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Mein alter Bandwebstuhl aus Schweden

Das ist mein Bandwebstuhl, ergattert in einem Loppis im Herzen von Schweden.  Mir geht immer noch das Herz auf, wenn ich an das Glück denke, ihn zufällig entdeckt zu haben. Mein Mann sich das gute Stück auch sofort unter den Arm geklemmt, und ihn brav durch die ganze Stadt bis zum Auto geschleppt. Da steht das gute Stück in seiner ganzen Schönheit :-)  Am vorderen Ende befindet sich die Bandrolle. Hier wickelt sich dann das fertig gewebte Band auf. Die Kett-Rolle, wie auch beim Webstuhl oder Webrahmen, ist für das Aufwickeln des Garns. Im Vordergrund befindet sich der feststehende Litzenstab und dahinter der bewegliche Stab, in dem die nicht festsitzenden Fäden geführt werden. Dieser ist, um ihn zu bewegen, an der einen Seite unten mit dem Tritt verbunden. Auf der anderen Seite hängt ein Gewicht, damit er immer wieder in die Ausgangsstellung zurückkommt. Durch das Treten werden die Fäden nach unten gedrückt und ich bekomme meine jeweiligen 2 Fächer für eine Leinwandbindung. So sieht es

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Wandtasche mit mehreren Fächern aus Makramee

Ostergrüße

Handgewebtes Band für einen Wanderstock