Sonntag, 27. November 2016

Weihnachtskugeln zum selbst befüllen


Adventszeit ist mit eine der schönsten Zeiten für mich. 
Es wird gemütlich, die Kerzen brennen, das Räuchermännchen läuft auf Hochtouren. 
Es wird gebacken und gebastelt, man sitzt gemütlich bei einer schönen Tasse Tee mit Pfeffferkuchen und Plätzchen.

Die kleinen Glaskugeln (ungefüllt) hab ich gestern beim Bummeln entdeckt und gleich mitgenommen und das, obwohl ich eigentlich gar keine Weihnachtskugeln mag (lach). 
Gefüllt hab ich sie dann mit Beeren, die am Wegesrand noch zu finden waren.
Diese Kugeln finde ich toll und sie hängen jetzt am Adventsstrauch.


Ein kleines Video gibts am Ende von diesem Post

Ich wünsche euch einen schönen ersten Advent!








Montag, 21. November 2016

Endlich wieder weben



Eineinhalb Jahre hat mich meine kaputte linke Schulter vom Webstuhl ferngehalten. 
Seit zwei Wochen darf ich sie wieder voll belasten. Also habe ich gleichmal die Kette geschärt, aufgebäumt, Litzen und Webblatt eingezogen und die Schäfte geölt. Jetzt kann es endlich wieder losgehen. Damit ist für mich heute schon Weihnachten.
Es soll ein Weihnachtstischläufer werden in einer sogenannten MUNKABÄLTE - Bindung.








Beim Rand muss ich mich wieder etwas einfuchsen


Mittwoch, 2. November 2016

Scheibengardinen gestrickt



Meine Schwiegermutter ist eine leidenschaftliche Landlust-Leserin. Jedesmal wenn wir sie besuchen, sitzen wir gemütlich bei Kaffee oder Tee, klönen und blättern ihre Schätze durch. Dabei hab ich auch diese Gardinen entdeckt.

Von meiner Mutti hab ich vor einiger Zeit schönes altes Klöppelgarn aus DDR-Zeiten bekommen. Das hab ich jetzt rausgeholt.

Die Gardinen  sind ganz einfach zu machen: sie werden kraus rechts gestrickt und bis auf die gewünschte Länge gebracht.

Ich hab im Wald kleine Zweige gesammelt, die gestrickten Gardinen daran aufgefädelt und an das Fenster gehangen. Den Hagebuttenzweig habe ich von einer Radtour auf dem Mauerweg mitgebracht. Ich finde, er passt sehr gut ins Bild.










Donnerstag, 13. Oktober 2016

Kerzenhalter aus Naturholz


Der Herbst ist bunt, aber auch grau und verregnet und da hilft nur eins: eine schöne Tasse Tee und warmes Licht.


Beim Wandern habe ich diesen Ast entdeckt und konnte nicht daran vorbei gehen. Zum Glück
hatte ich starke Männerarme an meiner Seite, die das Ding durch die Gegend wuchten konnten.

Und ein Video ist auch wieder dabei.


Zu Hause hab ich ihn geschliffen ... 


und geölt


Danach musste der Ast gut trocknen


Die Halterung für die Teelichter habe ich mit Heißkleber befestigt,


Aus Wasserbomben und Tapetenkleister wurden kleine Kugeln geformt


und diese zusammen mit gekauften Physalis an eine Lichterkette gesteckt.








Montag, 10. Oktober 2016

Herbstlampe

Hurra meine Lieblings-Jahreszeit ist da, die bunten Blätter fallen wieder und ich hab gleich mal die ersten zu einer Lampe verbastelt.

Verwendet habe ich Tapetenkleister, einen Papierlampenschirm, Lackstifte und natürlich die bunten Blätter.

Es war ein schöner Sonntagnachmittag, draußen hat es geregnet also die richtige Zeit zum basteln und am schönsten ist es zu zweit.
Mein Mann hat mir fleißig geholfen und natürlich gefilmt. Das Video ist wieder am Ende von diesem Post zu sehen.










Die Idee zu dieser Lampe hatte ich eines Abends, als ich etwas ganz anderes ausprobiert habe. Eigentlich wollte ich erstmal nur wissen wie die bemalten Blätter so leuchten. (lach)
An der Lampe sah es ganz toll aus, die Idee war da - also auf zu einem schönen Waldspaziergang zum Blätter sammeln.



Nachdem ich als erstes den Tapetenkleister angerührt habe, konnte ich mit der schönsten Aufgabe  anfangen und die Blätter mit Lackstiften bemalen.



Ich hab nicht alle bemalt, da es mir sonst zu unruhig ist. 


Mit dem Tapetenkleister werden die Blätter auf die Lampe gebracht. Nehmt lieber etwas mehr Kleber als zu wenig und am besten dünne und biegsame Blätter, da sie sich sonst wieder lösen könnten.
Das ist aber nicht schlimm, da man immer wieder nachkleben kann, wenn etwas wieder abfallen sollte. 




Jetzt wird munter drauf los geklebt bis entweder alle Blätter verklebt sind oder kein Platz mehr auf dem Lampenschirm ist.


Und zum Schluss natürlich aufhängen.



Donnerstag, 6. Oktober 2016

Waschtaschen aus einer alten Jeans

Ich brauchte noch neue Waschtaschen für den Sommerurlaub und was ich in den Geschäften auch fand, es waren nicht die Richtigen. Zu groß, zu sperrig oder die Farbe gefiel mir nicht.

In unserem kleinen VW-Bus ist nicht ganz so viel Platz. Da muss alles irgendwie passen, damit genügend Stauraum für Wolle und ähnliches bleibt (grins).





Also hab ich mir eine alte Jeans, ein  Wachstuch, ein paar Schnallen von alten Taschen, Bänder und meine Nähmaschine geholt und schnell selber Waschtaschen genäht.


Die Hosenbeine wurden in der gewünschten Länge abgeschnitten und unten zusammengenäht
Ich hab sie noch bestickt.


Das Wachstuch habe ich wie die Hosenbeine zurecht geschnitten, den Fuß unten zusammengenäht und die Jeans mit dem Wachstuch verbunden.


Zum Schluss habe ich noch die Schnallen an die Bänder nähen und am Jeansbeutel befestigt.